Neues Geschäft aufbauen
Von der Idee zum Umsatz – Bauen Sie Ihr neues Geschäft richtig auf







Es zählt nur, wenn echtes Neugeschäft entsteht
Erfolg messen wir daran, was wirklich startet, was sich am Markt bewährt – und wie Kund:innen darauf reagieren. Unser Fokus liegt auf echten Ergebnissen, nicht auf theoretischem Fortschritt.
# Neuer Geschäftsmodelle aufgebaut
12-Monats-Erfolgsquote
Ø-NPS der gelaunchten Produkte
Daniel Butjes
Head of Venture Building HHLA Next
Daniel Butjes
Head of Venture Building HHLA Next
Option 1: Gemeinsame Umsetzung
Option 1: Gemeinsame Umsetzung
Option 2: Unabhängige Umsetzung
Typische Stolperfallen vermeiden
01
Viele Ventures scheitern nicht an der Idee – sondern am falschen Setup: zu langsam, zu politisch, zu weit weg vom Kunden. Wir sorgen dafür, dass Governance und Ambition zusammenpassen – damit die Idee Raum bekommt, um zu wachsen.
02
Zu viele Produkte gehen live, bevor echte Kundentraktion da ist. Wir entwickeln den Go-to-Market so, dass er echtes Momentum erzeugt – mit Forward Selling, frühen Piloten und Nutzung ab Tag eins.
03
Nicht alles, was minimal ist, ist auch wirklich „viable“. Schwache MVPs untergraben Vertrauen und kosten Zeit. Gleichzeitig verzögern überladene Konzepte wichtige Meilensteine. Wir bauen klare, fokussierte MVPs, die echte Kundenprobleme lösen – damit Teams und Kund:innen sie ernst nehmen.
04
Corporate Ventures, die sich vom Kern oder vom Kunden abschotten, verlieren oft beides. Wir schaffen die Balance zwischen Autonomie und Anbindung – und sorgen dafür, dass der Kunde von Anfang an im Mittelpunkt steht.
Nutzen auch Sie die Stärke von GoTeams
Kein Leerlauf, kein Lärm
Keine überladenen Teams, kein Fake-Agile, kein unnötiger Ballast. Nur schlanke, fokussierte Umsetzung, die wirklich etwas bewegt.
Gemacht für den Corporate-Kontext
Wir kennen interne Strukturen, Compliance-Anforderungen und Governance-Prozesse – und schaffen es trotzdem, das Tempo und die Energie der frühen Phase hochzuhalten.
Traction by Design
Wir sorgen für echte frühe Erfolge: reale Kunden, laufende Produkte, messbare Nutzung – nicht nur Pläne und „Fortschritt“.
Helloparts
Wenn Dein Auto nach einem Unfall in die Werkstatt kommt, müssen sich drei Parteien einig sein, bevor überhaupt etwas repariert wird. Der Versicherer entscheidet über den Schaden und darüber, wohin das Fahrzeug geht. Die Werkstatt braucht das richtige Teil, schnell und zu einem Preis, der passt. Der Händler muss wissen, was auf Lager ist und was er dafür verlangt. Jahrzehntelang bedeutete das: unzählige Telefonate, Briefe, E-Mails, Faxe und viel Warten. helloparts hat all das ersetzt. Versicherer steuern Schadenfälle über die Plattform. Werkstätten bestellen Teile mit einem Klick. Händler können darüber ihr Lager und ihre Preise steuern. KI macht den gesamten Prozess noch schneller. Abgleich, Bestellung und Weiterleitung, die früher Tage dauerten, werden heute entschieden, während das Auto noch auf der Hebebühne steht. Heute ist helloparts an der Mehrheit aller Ersatzteilbestellungen im deutschen Automotive-Aftermarket beteiligt. Außerhalb der Branche kennt niemand den Namen, weil er nie auf der Rechnung erscheint. So sieht ein Hidden Champion aus. Gegründet wurde das Unternehmen von Nico, einem der Founding Partner von GoGroup, gemeinsam mit Stephan Otto, der vor helloparts bereits 25 Jahre in der Automobilbranche verbracht hatte. Stephan wusste, welche Telefonate aufhören mussten. Nico wusste, wie man baut, was sie beendet.